Am Dienstag, den 14. Mai, präsentierten sich die Kandidaten für die Oldenburger Bürgermeister-Wahl in der Werkstatt von Die Ostholsteiner an der Göhler Straße 39-41. Der Fokus lag auf der klaren, einfachen Vermittlung ihrer Ideen. Was den Kandidaten nicht immer leicht fiel.

 

Menschen mit Beeinträchtigungen dürfen am 26. Mai selbstverständlich auch wählen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2019 können das mehr sein als bisher schon. Um Menschen mit kognitiven, psychischen oder geistigen Behinderungen die Auswahl leichter zu machen, wurden die die beiden Kandidaten Burkhard Naß und Jörg Saba in die ,Oldenburger Werkstatt für angepasste Arbeit‘ von Die Ostholsteiner eingeladen. Die Veranstaltung war aber offen für Jeden und Jede „Wir freuen uns immer, wenn auch nicht bei uns beschäftigte Oldenburger Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag einmal bei uns vorbeischauen – schließlich wird die Anforderung sein, dass sich die beiden Kandidaten an diesem Tag zu oft schwierigen Sachverhalten einfach und klar äußern“, so Die Ostholsteiner-Geschäftsführer Reinhard Sohns.

 

Die Ostholsteiner, deren Beschäftigte und Mitarbeitende sind eine wichtige Größe in Oldenburg: Neben zwei Werkstätten mit verschiedenen Gewerken und einem Kunsthandwerks-Laden betreiben sie über ein Tochterunternehmen das Lichtblick-Kino und das Stadtcafé am Markt. Gerade entsteht an der Göhler Straße für den Kunsthandwerksbereich ein großer Neubau, der im August eröffnet werden soll.

Mehr über die beiden Bürgermeister-Kandidaten unter:

https://saba-für-oldenburg.de/

https://www.burkhardnass.de/

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